Im Feed sind alle gleich - erfolgreiches Branding auf Pinterest

97% der Suchanfragen auf Pinterest enthalten KEINEN Markennamen….uff. Da haben Verlage und Medienhäuser lange in den Aufbau ihrer Marke investiert und können mit ihren schillernden Brands nicht punkten. Aber was nun? Wir haben euch vier Tipps zusammengetragen, die Ihr berücksichtigen solltet, um auf Pinterest gesehen zu werden!


1. Integriere Dein Logo!

Warum? Ganz einfach: es baut Vertrauen beim Leser auf (see what you get & where you get it). Das wirkt sich positiv auf Deine Klicks und Interaktionen und letztendlich natürlich auf die Anzahl Deiner Follower aus 🎉 RSS Feeds synchronisieren zwar Artikelbilder und Texte, bauen allerdings mittelfristig kein Vertrauen auf. Denn Artikelbilder sind meist ungebrandet und oftmals in kleinen Formaten synchronisiert.

2. Setze auf einen breiten Formatmix

Ein ausgewogener Mix an Bild- und Video-Pins macht einen erfolgreichen Kanal aus. Aber was das jeweilige Pin-Format? Statische Pins bringen Dir Traffic auf den verlinkten Artikel. Wichtig hierbei – neben oben erwähntem Branding – ist die abwechslungsreiche Gestaltung der Pins und natürlich die Größe! Quadratische Bilder, die aus der Instagram-Content-Strategie "recycled" wurden, sind hier fehl am Platz. Nutzt den Platz, den Pinterest euch gibt. Pinterest war schon immer am besten für Hochkant-Formate!

Video ist das optimale Mittel für Brand-Awareness! Nicht nur, dass Du im Feed auffällst, sondern die Pinterest-Nutzer suchen gezielt nach Videos und filtern ihre Suchergebnisse nach Videos ...und hier muss man natürlich auch vertreten sein, um mögliche Suchanfragen zu bedienen

3. Veröffentliche Deine Pins regelmäßig

Je mehr Inhalte Du veröffentlichst – und je regelmäßiger du das tust – desto höher ist logischerweise die Chance auf Klicks und Saves (aka "Merken-Vorgänge"). Positiver Effekt ist zudem, dass Du auch stärker wahrgenommen wirst. Was Deinem Follower Aufbau auf jeden Fall zuträglich ist 😉 Wie auch bei den Instagram-Stories gilt: "Viel hilf viel!"


Auch das Veröffentlichen derselben Inhalte auf unterschiedlichen Pinnwänden/Boards schadet nicht. Veröffentliche den statischen Pin auf der Pinnwänden/Board deiner Wahl und den Video-Pin auf einer anderen Pinnwänd/Board. So erhöhst Du die Wahrscheinlichkeit, gefunden zu werden.



4. Pinterest ist SEO relevant!

Pinterest ist eine visuelle Suchmaschine zum Entdecken von Ideen. Genau wie beim Optimieren für Google – oder jede andere Suchmaschine – solltest Du daher sehr auf die Keywords achten.

Die richtigen Keywords entscheiden darüber, wie häufig Deine Pins ausgespielt werden und wie viel Engagement Du damit am Ende des Tages erhalten wirst. Das Lesen von Beschreibung und Titel sollten daher schnell gehen und Spaß machen. Lass potentielle Follower wissen, was sie erwartet …das sollte ihnen dann auch ein Klick oder einen Save wert sein.




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